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Angel92's blog

The 2017 NFL draft is a couple days away, and that means we get to rehash stories about Aaron Rodgers’ slide down the draft board<a href="http://www.authentic49ersshop.com/shop-by-players-eli-harold-jersey-c-1_19.html">http://www.authentic49ersshop.com/shop-by-players-eli-harold-jersey-c-1_19.html</a>  in 2005. We’ve heard the stories over and over again, but I learned something new today.

ESPN组织了罗杰斯的入选赛的口述历史,其中一名涉案人士则是前NFL主教练Jon Gruden。当时,Gruden是坦帕湾海盗主教练,他们在5-11赛季之后拿下了第5名。Gruden和Bucs当选为卡内尔“ 凯迪拉克” 威廉姆斯起草,罗杰斯从那里滑落。

在ESPN口述历史采访中,Gruden <a href="http://www.authenticsaintsshop.com/shop-by-players-drew-brees-jersey-c-1_14.html"> http:// www。 authenticsaintsshop.com/shop-by-players-drew-brees-jersey-c-1_14.html </a> 在草案初步过程中谈到了罗杰斯。他们看电影,然后做了一些健身房的工作,然后出去进行现场演习。Gruden带走了一些球员把罗杰斯带到那里,结果是杰瑞·赖斯就是其中之一。我搜了一下,发现一些几年前的文章谈论它。我不知道这是一件事。我怎么想念它? 

Gruden用Rodgers和Rice拍摄了照片(由于某种原因,Peyton Manning也在那里)。在ESPN采访中,他<a href="http://www.authenticsteelerssale.com/shop-by-players-cody-wallace-jersey-c-2_30.html"> Cody Wallace Youth Jersey </a>  开玩笑关于他如何将照片挂在Fired Football Coach Association的办公室,提醒他为什么被解雇。 

这里' S中的图片!

 

The 2017 NFL draft is a couple days away, and that means we get to rehash stories about Aaron Rodgers’ slide down the draft board<a href="http://www.authentic49ersshop.com/shop-by-players-eli-harold-jersey-c-1_19.html">http://www.authentic49ersshop.com/shop-by-players-eli-harold-jersey-c-1_19.html</a>  in 2005. We’ve heard the stories over and over again, but I learned something new today.

ESPN put together an oral history of Rodgers’ draft-day slide, and one of the people involved was then former NFL head coach Jon Gruden. At the time, Gruden was the Tampa Bay Buccaneers head coach, and they held the No. 5 pick following a 5-11 season. Gruden and the Bucs elected to draft Carnell “Cadillac” Williams, and Rodgers slide from there.

In his interview for the ESPN oral history, Gruden <a href="http://www.authenticsaintsshop.com/shop-by-players-drew-brees-jersey-c-1_14.html">http://www.authenticsaintsshop.com/shop-by-players-drew-brees-jersey-c-1_14.html</a> talked about meeting Rodgers in the pre-draft process. They watched film, then did some gym work, and then went out for the field drills. Gruden brought along some players to put out there with Rodgers, and it turns out Jerry Rice was one of them. I googled that and found some articles a few years old talking about it. I had no idea that had been a thing. How did I miss it?

Gruden had a picture taken with Rodgers and Rice (and Peyton Manning was there too, for some reason). In the interview with ESPN, he<a href="http://www.authenticsteelerssale.com/shop-by-players-cody-wallace-jersey-c-2_30.html">Cody Wallace Youth Jersey</a>  joked about how he still has the picture hanging in the offices of the Fired Football Coaches Association, reminding him of why he was fired.

Here’s the picture!

 

Vor ziemlich genau einem Jahr stand Moritz Böhringer in Deutschland voll im Fokus - als erster deutscher Receiver sowie als erster Spieler direkt aus Europa überhaupt wurde er gedraftet, SPOX war damals live dabei. Ein Jahr später blickt er auf seinen Draft zurück, gibt anderen Spielern aus Deutschland Tipps und berichtet, wie er<a href="http://www.authenticsteelerssale.com/shop-by-players-artie-burns-jersey-c-2_13.html">Artie Burns Youth Jersey</a>  sich auf die neue Saison vorbereitet.

SPOX: Herr Böhringer - wie geht es Ihnen? Wie war die Offseason bislang, wie läuft das Training?

Moritz Böhringer: Mir geht es sehr gut. Ich bin jetzt wieder in Minneapolis, davor war ich zwei Wochen lang in Florida. Jetzt bin ich für die OTAs ("Organized Team Activities", d. Red.) zurückgekommen.

SPOX: In Florida hatten Sie sich ja vor einem Jahr auch auf den Draft vorbereitet, war das der Grund, zum Training erneut dorthin zu fliegen? Und waren Sie dann vor Ort auf sich alleine gestellt?

Böhringer: Ganz genau, ich kenne da die Einrichtungen. Ich war nicht alleine, nein, andere Spieler haben dort ebenfalls trainiert. Am Morgen habe ich dann immer Geschwindigkeitsübungen und Ausdauertraining absolviert, am Nachmittag dann andere Einheiten gemacht. Bevor ich nach Florida geflogen bin, habe ich in den Team-Einrichtungen meine Krafteinheiten gemacht. Da waren dann natürlich auch Mitspieler aus dem Team, mit denen habe ich auch ein wenig zusammen trainiert.

Erlebe den Draft Live auf DAZN. Hol Dir jetzt Deinen Gratismonat

SPOX: In Florida aber gab es dann auch Training in der Gruppe?

Böhringer: Da waren noch zwei andere Europäer, einer der beiden hat vorher Rugby gespielt und versucht es jetzt ebenfalls, in die NFL zu kommen. Der andere war hier am College. Mit den beiden habe ich auch zusammen trainiert und Übungen auf dem Feld gemacht - Routes laufen beispielsweise.

SPOX: Gibt es einen Aspekt, an dem Sie besonders gearbeitet haben?

Böhringer: Das waren schon die Routes - und Bälle fangen. Die typischen Receiver-Sachen. (lacht)

SPOX: Und hatten Sie dafür vom Team<a href="http://www.authenticsaintsshop.com/shop-by-players-customized-c-1_11.html">Customized Youth Jersey</a>  Vorgaben bekommen? Oder haben Sie nach einem eigenen Plan trainiert?

Böhringer: Wir haben einen Plan für das Kraft- und Ausdauer-Training bekommen, daraus habe ich einige Dinge übernommen. Aber insgesamt habe ich schon eher nach meinem eigenen Plan gearbeitet. Was die Einheiten auf dem Platz angeht: Da bekommt man eigentlich keine Vorgaben.

SPOX: Rein auf das Route-Running bezogen: Gibt es da einen Punkt, an dem Sie besonders arbeiten müssen?

Böhringer: Generell geht es darum, einfach effektiver in meinen Routes zu sein und meine Arme richtig zu nutzen, solche Dinge. Diese Einheiten haben wir dann auch immer gefilmt und anschließend gemeinsam angeschaut, um die Routes zu analysieren. Das ist für mich eine gute Vorbereitung.

Böhringer nach der Saison im SPOX-Interview: "Ich war ziemlich unvorbereitet"

SPOX: Wie kann man sich dann unter dem Strich einen Trainings-Tag in der Offseason vorstellen?

Böhringer: In Florida haben wir ein wenig mehr gemacht: Los ging es wie gesagt mit Geschwindigkeits- und Ausdauer-Einheiten. Dann folgte das Krafttraining, dann die Routes. Am frühen Abend haben wir dann noch Übungen mit dem Ball gemacht. Ansonsten habe ich meistens morgens Krafttraining gemacht und am Nachmittag Routes trainiert.

SPOX: Die letzte Saison endete ja mit einem ziemlich dramatischen Spiel - wo haben Sie denn eigentlich den Super Bowl geschaut?

Böhringer: Ich war im Stadion! Jeder Spieler kann sich zwei Karten vom Team holen, und dann dachte ich mir: Einmal muss man da schon hingehen, einmal muss man den Super Bowl erleben - und als neutraler Zuschauer war das natürlich das perfekte Spiel. (lacht)

SPOX: Keine Frage! Allerdings rückt die<a href="http://www.officialchargesshop.com/shop-by-players-corey-liuget-jersey-c-1_9.html">http://www.officialchargesshop.com/shop-by-players-corey-liuget-jersey-c-1_9.html</a>  kommende Saison schon wieder näher, als nächstes steht der Draft auf dem Programm - und vor einem Jahr standen Sie selbst noch im Mittelpunkt und wurden als erster Receiver aus Deutschland direkt in die NFL gedraftet. Was ist da bei Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Böhringer: (überlegt) Also zunächst einmal vor dem Draft das viele Reisen zu allen möglichen Teams und sich bei verschiedenen Teams alles anzuschauen. Das war auf jeden Fall interessant. Der Draft-Tag selbst ist ein anstrengender Tag, sehr nervenaufreibend. Natürlich, wenn man dann ausgewählt wird, das ist ein großes Highlight.

SPOX: Haben Sie sich im Vorfeld irgendwelche Szenarien ausgemalt? Haben Sie vielleicht auf ein Team oder eine Runde geschielt?

Böhringer: Nein, ich habe es schon eher auf mich zukommen lassen - beim Draft kann man das ohnehin nicht wirklich sagen. Da kann alles Mögliche passieren. Dass ich tatsächlich gedraftet werde, habe ich erst erfahren, als die Vikings auch wirklich angerufen haben. Das war drei Spots bevor sie dran waren.

SPOX: Was hat das Team Ihnen dann gesagt? Einfach nur dass sie Sie nehmen, wenn Sie in drei Picks noch auf dem Board sind?

Böhringer: Also genau weiß ich es ehrlich gesagt nicht mehr, weil ich viel zu aufgeregt war. (lacht) Sie haben auf jeden Fall gesagt, dass sie mich gerne hätten - und dann haben sie mich ja auch geholt.

Der Draft 2017 im Überblick: Ablauf, Zeitrahmen, Top-Prospect

SPOX: Hatten Sie im Vorfeld irgendwie erwartet, dass es einen so krassen Medien-Rummel um Sie geben könnte? An diesem dritten Draft-Tag standen Sie irgendwann ja schon deutlich im Mittelpunkt, auch beim NFL Network.

Böhringer: Sagen wir es so: Es war<a href="http://www.officialvikingshop.com/shop-by-players-jake-long-jersey-c-2_56.html">http://www.officialvikingshop.com/shop-by-players-jake-long-jersey-c-2_56.html</a>  eine gute Geschichte, von daher verstehe ich es. Ich hätte mir vielleicht erhofft, dass es ein bisschen weniger Rummel gegeben hätte. Aber es ist eben so passiert, und ich hatte ja genügend Leute, die geholfen haben, all das zu kontrollieren und auch auszuwählen. Hätte ich das alles alleine regeln müssen, wäre es vermutlich doch deutlich komplizierter gewesen.

SPOX: Sie haben die Reisen zu den Teams bereits angesprochen, dazu kommen der Pro Day und generell diverse Gespräche rund um den Draft-Prozess. Dabei sind die Scouts durchaus bekannt dafür, auch mal verrückte Fragen zu stellen - war das bei Ihnen auch der Fall?

Böhringer: Da war eher nichts Verrücktes dabei, nein. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass sie erstmal versucht haben, überhaupt irgendetwas über mich herauszufinden - die hatten eigentlich keinerlei Informationen. Sie wussten, dass die GFL mit den Top-Teams im College nicht vergleichbar ist, das war ihnen schon bewusst. Aber bei den Spielern, die aus dem College kommen, wissen die Teams ja nahezu alles. Bei mir haben sie eher allgemeine Fragen gestellt.

SPOX:Aktuell zeichnet es sich ja zunehmend ab,dass mehr junge Talente aus Deutschland and Europa generell versuchen,ihren Football-Traum in den USA zu verfolgen。Gibt es irgendetwas,das Sie diesen Spielern mitgebenkönen?

Böhringer:(überlegt)Hm,死亡的麦克文:Sie zeigen dir Formationen undSpielzüge,und dann muss man sich den oder die Namen merken und wiedergebenkönnen-sie testen also,ob der in der Lage bist,das System zu verstehen。Ich musste dann die gleiche Formation erneut zeichnen oder sie auch spiegeln。Das waren etwafünfbis zehn verschiedene Schaubilder insgesamt。

SPOX:Zum Abschluss:Mit demnächstenDraft quasi vor derHaustür - verfolgen Sie den Draft eigentlich?Schaut man als Spieler beispielsweise,ob das Team auf der eigenen位置einenmöglichenKonkurrenten holt?

Böhringer:Dasweißich noch nicht,wenn ich ehrlich <a href="http://www.officialvikingssale.com/shop-by-players-trae-waynes-jersey-c-2_11.html"> http:// www .officialvikingssale.com / shop-by-players-trae-waynes-jersey-c-2_11.html </a> bin。维埃勒赫特 Im Prinzipändertes ja nicht wirklich是:Ich schaue mir am Ende die Ergebnisse a,dann sehe ich,wen das Team gedraftet hat。Im Endeffekt habe ich auf die Entscheidung ja allerdings ohnehin keinen Einfluss。

 

 

Vor ziemlich genau einem Jahr stand Moritz Böhringer in Deutschland voll im Fokus - als erster deutscher Receiver sowie als erster Spieler direkt aus Europa überhaupt wurde er gedraftet, SPOX war damals live dabei. Ein Jahr später blickt er auf seinen Draft zurück, gibt anderen Spielern aus Deutschland Tipps und berichtet, wie er<a href="http://www.authenticsteelerssale.com/shop-by-players-artie-burns-jersey-c-2_13.html">Artie Burns Youth Jersey</a>  sich auf die neue Saison vorbereitet.

SPOX: Herr Böhringer - wie geht es Ihnen? Wie war die Offseason bislang, wie läuft das Training?

Moritz Böhringer: Mir geht es sehr gut. Ich bin jetzt wieder in Minneapolis, davor war ich zwei Wochen lang in Florida. Jetzt bin ich für die OTAs ("Organized Team Activities", d. Red.) zurückgekommen.

SPOX: In Florida hatten Sie sich ja vor einem Jahr auch auf den Draft vorbereitet, war das der Grund, zum Training erneut dorthin zu fliegen? Und waren Sie dann vor Ort auf sich alleine gestellt?

Böhringer: Ganz genau, ich kenne da die Einrichtungen. Ich war nicht alleine, nein, andere Spieler haben dort ebenfalls trainiert. Am Morgen habe ich dann immer Geschwindigkeitsübungen und Ausdauertraining absolviert, am Nachmittag dann andere Einheiten gemacht. Bevor ich nach Florida geflogen bin, habe ich in den Team-Einrichtungen meine Krafteinheiten gemacht. Da waren dann natürlich auch Mitspieler aus dem Team, mit denen habe ich auch ein wenig zusammen trainiert.

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SPOX: In Florida aber gab es dann auch Training in der Gruppe?

Böhringer: Da waren noch zwei andere Europäer, einer der beiden hat vorher Rugby gespielt und versucht es jetzt ebenfalls, in die NFL zu kommen. Der andere war hier am College. Mit den beiden habe ich auch zusammen trainiert und Übungen auf dem Feld gemacht - Routes laufen beispielsweise.

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Böhringer: Generell geht es darum, einfach effektiver in meinen Routes zu sein und meine Arme richtig zu nutzen, solche Dinge. Diese Einheiten haben wir dann auch immer gefilmt und anschließend gemeinsam angeschaut, um die Routes zu analysieren. Das ist für mich eine gute Vorbereitung.

Böhringer nach der Saison im SPOX-Interview: "Ich war ziemlich unvorbereitet"

SPOX: Wie kann man sich dann unter dem Strich einen Trainings-Tag in der Offseason vorstellen?

Böhringer: In Florida haben wir ein wenig mehr gemacht: Los ging es wie gesagt mit Geschwindigkeits- und Ausdauer-Einheiten. Dann folgte das Krafttraining, dann die Routes. Am frühen Abend haben wir dann noch Übungen mit dem Ball gemacht. Ansonsten habe ich meistens morgens Krafttraining gemacht und am Nachmittag Routes trainiert.

SPOX: Die letzte Saison endete ja mit einem ziemlich dramatischen Spiel - wo haben Sie denn eigentlich den Super Bowl geschaut?

Böhringer: Ich war im Stadion! Jeder Spieler kann sich zwei Karten vom Team holen, und dann dachte ich mir: Einmal muss man da schon hingehen, einmal muss man den Super Bowl erleben - und als neutraler Zuschauer war das natürlich das perfekte Spiel. (lacht)

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Böhringer: Nein, ich habe es schon eher auf mich zukommen lassen - beim Draft kann man das ohnehin nicht wirklich sagen. Da kann alles Mögliche passieren. Dass ich tatsächlich gedraftet werde, habe ich erst erfahren, als die Vikings auch wirklich angerufen haben. Das war drei Spots bevor sie dran waren.

SPOX: Was hat das Team Ihnen dann gesagt? Einfach nur dass sie Sie nehmen, wenn Sie in drei Picks noch auf dem Board sind?

Böhringer: Also genau weiß ich es ehrlich gesagt nicht mehr, weil ich viel zu aufgeregt war. (lacht) Sie haben auf jeden Fall gesagt, dass sie mich gerne hätten - und dann haben sie mich ja auch geholt.

Der Draft 2017 im Überblick: Ablauf, Zeitrahmen, Top-Prospect

SPOX: Hatten Sie im Vorfeld irgendwie erwartet, dass es einen so krassen Medien-Rummel um Sie geben könnte? An diesem dritten Draft-Tag standen Sie irgendwann ja schon deutlich im Mittelpunkt, auch beim NFL Network.

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Böhringer: Da war eher nichts Verrücktes dabei, nein. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass sie erstmal versucht haben, überhaupt irgendetwas über mich herauszufinden - die hatten eigentlich keinerlei Informationen. Sie wussten, dass die GFL mit den Top-Teams im College nicht vergleichbar ist, das war ihnen schon bewusst. Aber bei den Spielern, die aus dem College kommen, wissen die Teams ja nahezu alles. Bei mir haben sie eher allgemeine Fragen gestellt.

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Böhringer:(überlegt)Hm,死亡的麦克文:Sie zeigen dir Formationen undSpielzüge,und dann muss man sich den oder die Namen merken und wiedergebenkönnen-sie testen also,ob der in der Lage bist,das System zu verstehen。Ich musste dann die gleiche Formation erneut zeichnen oder sie auch spiegeln。Das waren etwafünfbis zehn verschiedene Schaubilder insgesamt。

SPOX:Zum Abschluss:Mit demnächstenDraft quasi vor derHaustür - verfolgen Sie den Draft eigentlich?Schaut man als Spieler beispielsweise,ob das Team auf der eigenen位置einenmöglichenKonkurrenten holt?

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Vor ziemlich genau einem Jahr stand Moritz Böhringer in Deutschland voll im Fokus - als erster deutscher Receiver sowie als erster Spieler direkt aus Europa überhaupt wurde er gedraftet, SPOX war damals live dabei. Ein Jahr später blickt er auf seinen Draft zurück, gibt anderen Spielern aus Deutschland Tipps und berichtet, wie er<a href="http://www.authenticsteelerssale.com/shop-by-players-artie-burns-jersey-c-2_13.html">Artie Burns Youth Jersey</a>  sich auf die neue Saison vorbereitet.

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Böhringer nach der Saison im SPOX-Interview: "Ich war ziemlich unvorbereitet"

SPOX: Wie kann man sich dann unter dem Strich einen Trainings-Tag in der Offseason vorstellen?

Böhringer: In Florida haben wir ein wenig mehr gemacht: Los ging es wie gesagt mit Geschwindigkeits- und Ausdauer-Einheiten. Dann folgte das Krafttraining, dann die Routes. Am frühen Abend haben wir dann noch Übungen mit dem Ball gemacht. Ansonsten habe ich meistens morgens Krafttraining gemacht und am Nachmittag Routes trainiert.

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Böhringer: Nein, ich habe es schon eher auf mich zukommen lassen - beim Draft kann man das ohnehin nicht wirklich sagen. Da kann alles Mögliche passieren. Dass ich tatsächlich gedraftet werde, habe ich erst erfahren, als die Vikings auch wirklich angerufen haben. Das war drei Spots bevor sie dran waren.

SPOX: Was hat das Team Ihnen dann gesagt? Einfach nur dass sie Sie nehmen, wenn Sie in drei Picks noch auf dem Board sind?

Böhringer: Also genau weiß ich es ehrlich gesagt nicht mehr, weil ich viel zu aufgeregt war. (lacht) Sie haben auf jeden Fall gesagt, dass sie mich gerne hätten - und dann haben sie mich ja auch geholt.

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SPOX: Aktuell zeichnet es sich ja zunehmend ab, dass mehr junge Talente aus Deutschland und Europa generell versuchen, ihren Football-Traum in den USA zu verfolgen. Gibt es irgendetwas, das Sie diesen Spielern mitgeben könnten?

Böhringer: (überlegt) Hm, was die meisten machen: Sie zeigen dir Formationen und Spielzüge, und dann muss man sich den oder die Namen merken und wiedergeben können - sie testen also, ob du in der Lage bist, das System zu verstehen. Ich musste dann die gleiche Formation erneut zeichnen oder sie auch spiegeln. Das waren etwa fünf bis zehn verschiedene Schaubilder insgesamt.

SPOX: Zum Abschluss: Mit dem nächsten Draft quasi vor der Haustür - verfolgen Sie den Draft eigentlich? Schaut man als Spieler beispielsweise, ob das Team auf der eigenen Position einen möglichen Konkurrenten holt?

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Vor ziemlich genau einem Jahr stand Moritz Böhringer in Deutschland voll im Fokus - als erster deutscher Receiver sowie als erster Spieler direkt aus Europa überhaupt wurde er gedraftet, SPOX war damals live dabei. Ein Jahr später blickt er auf seinen Draft zurück, gibt anderen Spielern aus Deutschland Tipps und berichtet, wie er<a href="http://www.authenticsteelerssale.com/shop-by-players-artie-burns-jersey-c-2_13.html">Artie Burns Youth Jersey</a>  sich auf die neue Saison vorbereitet.

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Böhringer nach der Saison im SPOX-Interview: "Ich war ziemlich unvorbereitet"

SPOX: Wie kann man sich dann unter dem Strich einen Trainings-Tag in der Offseason vorstellen?

Böhringer: In Florida haben wir ein wenig mehr gemacht: Los ging es wie gesagt mit Geschwindigkeits- und Ausdauer-Einheiten. Dann folgte das Krafttraining, dann die Routes. Am frühen Abend haben wir dann noch Übungen mit dem Ball gemacht. Ansonsten habe ich meistens morgens Krafttraining gemacht und am Nachmittag Routes trainiert.

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Böhringer: (überlegt) Also zunächst einmal vor dem Draft das viele Reisen zu allen möglichen Teams und sich bei verschiedenen Teams alles anzuschauen. Das war auf jeden Fall interessant. Der Draft-Tag selbst ist ein anstrengender Tag, sehr nervenaufreibend. Natürlich, wenn man dann ausgewählt wird, das ist ein großes Highlight.

SPOX: Haben Sie sich im Vorfeld irgendwelche Szenarien ausgemalt? Haben Sie vielleicht auf ein Team oder eine Runde geschielt?

Böhringer: Nein, ich habe es schon eher auf mich zukommen lassen - beim Draft kann man das ohnehin nicht wirklich sagen. Da kann alles Mögliche passieren. Dass ich tatsächlich gedraftet werde, habe ich erst erfahren, als die Vikings auch wirklich angerufen haben. Das war drei Spots bevor sie dran waren.

SPOX: Was hat das Team Ihnen dann gesagt? Einfach nur dass sie Sie nehmen, wenn Sie in drei Picks noch auf dem Board sind?

Böhringer: Also genau weiß ich es ehrlich gesagt nicht mehr, weil ich viel zu aufgeregt war. (lacht) Sie haben auf jeden Fall gesagt, dass sie mich gerne hätten - und dann haben sie mich ja auch geholt.

Der Draft 2017 im Überblick: Ablauf, Zeitrahmen, Top-Prospect

SPOX: Hatten Sie im Vorfeld irgendwie erwartet, dass es einen so krassen Medien-Rummel um Sie geben könnte? An diesem dritten Draft-Tag standen Sie irgendwann ja schon deutlich im Mittelpunkt, auch beim NFL Network.

Böhringer: Sagen wir es so: Es war<a href="http://www.officialvikingshop.com/shop-by-players-jake-long-jersey-c-2_56.html">http://www.officialvikingshop.com/shop-by-players-jake-long-jersey-c-2_56.html</a>  eine gute Geschichte, von daher verstehe ich es. Ich hätte mir vielleicht erhofft, dass es ein bisschen weniger Rummel gegeben hätte. Aber es ist eben so passiert, und ich hatte ja genügend Leute, die geholfen haben, all das zu kontrollieren und auch auszuwählen. Hätte ich das alles alleine regeln müssen, wäre es vermutlich doch deutlich komplizierter gewesen.

SPOX: Sie haben die Reisen zu den Teams bereits angesprochen, dazu kommen der Pro Day und generell diverse Gespräche rund um den Draft-Prozess. Dabei sind die Scouts durchaus bekannt dafür, auch mal verrückte Fragen zu stellen - war das bei Ihnen auch der Fall?

Böhringer: Da war eher nichts Verrücktes dabei, nein. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass sie erstmal versucht haben, überhaupt irgendetwas über mich herauszufinden - die hatten eigentlich keinerlei Informationen. Sie wussten, dass die GFL mit den Top-Teams im College nicht vergleichbar ist, das war ihnen schon bewusst. Aber bei den Spielern, die aus dem College kommen, wissen die Teams ja nahezu alles. Bei mir haben sie eher allgemeine Fragen gestellt.

SPOX: Aktuell zeichnet es sich ja zunehmend ab, dass mehr junge Talente aus Deutschland und Europa generell versuchen, ihren Football-Traum in den USA zu verfolgen. Gibt es irgendetwas, das Sie diesen Spielern mitgeben könnten?

Böhringer: (überlegt) Hm, was die meisten machen: Sie zeigen dir Formationen und Spielzüge, und dann muss man sich den oder die Namen merken und wiedergeben können - sie testen also, ob du in der Lage bist, das System zu verstehen. Ich musste dann die gleiche Formation erneut zeichnen oder sie auch spiegeln. Das waren etwa fünf bis zehn verschiedene Schaubilder insgesamt.

SPOX: Zum Abschluss: Mit dem nächsten Draft quasi vor der Haustür - verfolgen Sie den Draft eigentlich? Schaut man als Spieler beispielsweise, ob das Team auf der eigenen Position einen möglichen Konkurrenten holt?

Böhringer: Das weiß ich noch nicht, wenn ich ehrlich <a href="http://www.officialvikingssale.com/shop-by-players-trae-waynes-jersey-c-2_11.html">http://www.officialvikingssale.com/shop-by-players-trae-waynes-jersey-c-2_11.html</a> bin. Vielleicht schaue ich die erste Runde. Im Prinzip ändert es ja nicht wirklich was: Ich schaue mir am Ende die Ergebnisse an, dann sehe ich, wen das Team gedraftet hat. Im Endeffekt habe ich auf die Entscheidung ja allerdings ohnehin keinen Einfluss.

 

 

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King is a ruthless troll, and his antics went viral multiple times last season. He mocked the Ray Lewis dance at M&T Bank Stadium during a win over the Baltimore Ravens in Week 4. He rode an imaginary pony in front of a roaring crowd at the Oakland Coliseum, while the Raiders were whooping the Denver Broncos in Week 9.

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Beckham is known for his emotional instability, as his one-on-one battles with former Carolina Panthers and current Washington Redskins cornerback Josh Norman have highlighted his propensity for losing his cool. King may try <a href="http://www.authentic49ersshop.com/shop-by-players-roger-craig-jersey-c-1_43.html">Roger Craig Womens Jersey</a> to exploit that when the Raiders and Giants play each other in 2017.

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